GnuPG: Finanzlage gesichert

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Die finanzielle Lage von GnuPG ist endlich sicher.

Die finanzielle Lage von GnuPG ist endlich sicher.

Wer seine Mails verschlüsselt, greift in den meisten Fällen auf das Verschlüsselungssystem GnuPG zurück, doch die Finanzlage von GnuPG ist schwierig. Dies liegt daran, dass es, wie so vieles andere auch, kostenlos und Open-Source (jeder kann sich den Quellcode runterladen).

GnuPG wird nur über Spenden finanziert

Da man also mit GnuPG – da kostenlos – kein Geld verdienen kann, muss der einzige Entwickler (Werner Koch) auf Spenden zurückgreifen.

Nach dem Koch bereits 2013 fast aufgegeben hätte (die Snoweden-Enthüllungen haben ihn dazu motiviert weiter zu machen), war die finanzielle Lage schwierig und eine Spendenaktion scheiterte mehr oder weniger.

Facebook und Linux-Foundation greifen ein

Als Werner Koch dann einen Artikel über seine finanzielle Lage veröffentlichte, kündigten sowohl Facebook, als auch die Linux-Foundation an ihn mit insgesamt 110.000$ pro Jahr zu unterstützen.

Das wohl am weitesten verbreitetste Tool für die Mail Verschlüsselung ist damit gerettet.

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